Broken Horn
Über Broken Horn: Dungeon-Flucht mit Physik und Verstand
In Broken Horn landet der Held in den Kerkern einer feindlichen Burg, nachdem sein Pferd über einen Stein stolpert – und ab diesem Moment gibt es nur einen Weg: vorwärts. Nur mit einem abgebrochenen Helm und physikalischem Verständnis bewaffnet, muss sich die Spielfigur durch gefährliche Monster, tödliche Fallen und bröckelnde Mauern kämpfen, um die Freiheit zu erlangen. In verschiedenen Szenen sieht man einen grünen Charakter mit gehörntem Helm und einen roten Charakter mit Stachelhelm auf Steinplattformen stehen. Steinmauern sind mit leuchtenden Laternen und gewölbten Holztüren mit Metallscharnieren verziert. Große graue Hämmer, die an rotierenden Holzbalken mit Zahnradnaben befestigt sind, tauchen in mehreren Spielansichten auf.
So spielt man Broken Horn: Nutze Schwerkraft und Schwung zur Flucht
Das Ziel ist es, den Helden aus dem Dungeon zu führen, indem man die Umgebung manipuliert, anstatt direkt zu kämpfen. Schwerkraft und Schwung sind die wichtigsten Werkzeuge – schubse im richtigen Moment das passende Objekt um, um ein Monster zu besiegen, eine Tür aufzuschwingen oder einen blockierten Weg freizumachen. Jedes Rätsel wird durch die Physik der vorhandenen Umgebungsobjekte gelöst.
Steuerung
- Tippen und Ziehen: Schiebe, lasse fallen, schwinge oder kippe Objekte in der Umgebung
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Wenn dir das physikbasierte Lösen von Hindernissen in Broken Horn gefällt, bietet die Welt von Plattform viele ähnlich erfinderische Herausforderungen. Fat Hedgehog Boris ist ein Plattformer, bei dem das Besiegen von Gegnern und das Vermeiden von Fallen deinen Körper und deine Bewegungen auf unerwartete Weise verändert. Für einen puren Test deines Geschicks schickt dich Acox durch 30 Hindernis-Level mit jeweils einem klaren Ziel am Ende.
Broken Horn passt zudem hervorragend zu Arcade, wo schnelles Denken und gute Reflexe in jeder Runde gefragt sind.
